5 Tipps zum Umgang mit den Corona Einschränkungen



In aller Munde und immer präsent ist das Thema Corona im Moment und wahrscheinlich auch noch für längere Zeit. Schaltet man die Tagesschau ein, ist es die vorherrschende und oft einzige Schlagzeile. Das Tragen eines Mundschutzes wird künftig wohl zu unserem Alltag gehören. War der Anblick erst befremdlich, ist er mittlerweile normal geworden. Können wir uns also an ein verändertes Leben mit Corona gewöhnen? Die Kontaktbeschränkungen fallen uns als sozialen Wesen besonders schwer. Hier hoffen sehr viele auf baldige Lockerungen. Doch wie geht man am besten mit der aktuellen Situation um? Was tun gegen die Sorgen und Ängste, die vielleicht aufkommen? Es gibt ein paar kleine Tricks, die man anwenden kann...


  1. Abstand nehmen von Nachrichten und Schlagzeilen:              Die Presse und die Medien funktionieren nun einmal so, dass möglichst drastische Titel die Aufmerksamkeit erregen. Überall werden einem Schock-Meldungen angeboten. Je mehr man davon aufnimmt, umso höher gewichtet man diese und nimmt sie als gegeben hin. Hierbei ist der Trick, entweder weniger Nachrichten zu konsumieren oder aber sich bewusst auf positive Nachrichten zu konzentrieren. Vielleicht nicht jeden Tag über die aktuellen Statistiken informieren oder bewusst positives googeln.        
  2. Bewusst machen, was man hat:

In Deutschland geht es den Menschen in der Regel sehr gut. Blickt man auf andere Länder und deren Bewohner, bieten sich einem oft für uns unvorstellbare Anblicke. Daher lohnt es sich, sich bewusst zu machen, was man eigentlich alles hat. Ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, Arbeit, Familie,... Nicht auf die Defizite fokussieren, die sich durch die Pandemie ergeben, sondern auf das Positive.

3. Ausgleich schaffen:

Was vermisse ich? Das kann ein gemütlicher Abend mit Freunden sein oder eine Urlaubsreise. Einfach mal nach kreativen Alternativen suchen. Skypen mit Freunden oder ein Spieleabend auf einer Online Plattform, telefonieren, Briefe schreiben, eine Person im Freien treffen,... . Bezüglich Urlaub und mal etwas anderes sehen, könnte man bewusst raus gehen, ein Eis aus der Eisdiele holen, Planschbecken oder Pool aufbauen. Es ist nicht das selbe, gibt aber vielleicht ein angenehmeres Gefühl und etwas Abwechslung.
4. Pläne schmieden:

Die Zeit lässt es bei vielen gerade zu, also warum nicht einfach mal Pläne für die Zukunft (nach Corona?) schmieden? Wo wollte ich schon immer mal hin reisen? Bin ich aktuell zufrieden oder möchte ich etwas ändern? Beim Sammeln sind der Phantasie und dem Träumen erst einmal keine Grenzen gesetzt.
5. Achtsam sein:

Auch in dieser außergewöhnlichen Zeit lohnt es sich, achtsam im Alltag zu sein. Sich bewusst Pausen zu gönnen und auf den inneren Rhythmus zu hören. Auch Bewegung zu integrieren kann sehr gut tun. Seien es Spaziergänge oder leichte Übungen zuhause steigern das Wohlbefinden.


Abschließend ist zu sagen, dass wir wohl alle im selben Boot sitzen und versuchen sollten das Beste daraus zu machen. Oft hilft es, zu wissen, dass man nicht allein ist und nicht zuletzt auch, dass irgendwann eine Lösung gefunden werden wird. In Zukunft wird man wohl noch dankbarer für Kleinigkeiten sein. Ist die Krise erst einmal überwunden wird auch die allgemeine Zufriedenheit ansteigen.