Glücklicher werden 2020

Smiley, Emoticon, Zorn, Wütend, Angst, Emotionen

 

Kennt ihr auch solche Menschen, die immer glücklich und zufrieden wirken und bei denen scheinbar alles reibungslos läuft? Gerade auf Instagram oder YouTube scheint es viele solcher Personen zu geben. Doch, wie machen die das? Geht das überhaupt? Im Folgenden habe ich ein paar Punkte zusammen gefasst, die helfen können, zufriedener und ausgeglichener zu werden. Natürlich hat jeder einmal einen schlechten Tag oder ist nicht gut drauf. Das ist ganz normal.

 

  1. Dankbar sein

Den eigenen Fokus sollte man nicht darauf lenken, was andere Menschen vielleicht alles haben oder machen, sondern auf die persönlichen Dinge. Wofür bin ich in meinem Leben dankbar? Was habe ich alles? Weg von der „was-brauche-ich -noch-alles-um-glücklich-zu-sein-Denkweise“. Solche Gedanken führen niemals zu einem Ende, da es immer irgendjemanden geben wird, der mehr hat oder vermeindlich glücklicher ist.

 

  1. Mutig sein

„Ich würde ja gerne, aber...“ Oft tun wir Dinge nicht, da sie ungewohnt sind oder wir Angst vor Veränderungen haben. Dies sind sehr blockierende Ansätze und dadurch verpasst man sicherlich viele Gelegenheiten. Eine mutigere und offenere Art und Weise Dingen, Personen oder Situationen zu begegnen mag erst einmal sehr ungewohnt sein, lohnt sich aber auf lange Sicht sehr. So erlebt man immer wieder Neues und Ungewohntes und wächst daran. Einige Ängste stellen sich im Nachhinein als vollkommen überzogen heraus und weitere Hürden kann man leichter meistern.

 

  1. Selbstbewusst sein

Eine gute Portion an Selbstbewusstsein gehört für mich zu einem glücklichen Leben auch dazu. Sich nicht von anderen Menschen beeinflussen oder runter ziehen zu lassen, eigene Interessen zu äußern und auf die eigenen Bedürfnisse zu achten führt generell zu mehr Zufriedenheit.

 

  1. Ziele kennen

Hat man lang- und kurzfristig bestimmte Ziele, hat man immer einen Anhaltspunkt, wohin es gehen soll. Auch, wenn dann einmal etwas nicht so gut klappt, hat man das Ziel trotzdem im Kopf und kann sich wieder neu danach ausrichten. Dies führt zu einer gewissen Sicherheit und gibt einem Orientierung.

 

  1. Achtsamkeit

Achtsamkeit ist in aller Munde, schafft man es, diese umzusetzen, steigt die Lebenszufriedenheit schnell und kontinuierlich an. Zu Beginn bedarf es einiger Übung, aber irgendwann wird eine achtsame Haltung zur Gewohnheit.

 

In diesem Sinne werde ich versuchen (noch) glücklicher in das neue Jahr zu starten und mich öfter auf die grundsätzlichen Punkte hierfür zu besinnen.

 

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch!